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๐˜ฝรผ๐™ง๐™ค๐™œ๐™š๐™—รค๐™ช๐™™๐™š: ๐™ƒ๐™ž๐™š๐™ง ๐™จ๐™˜๐™๐™ก๐™ช๐™ข๐™ข๐™š๐™ง๐™ฃ ๐™ช๐™ฃ๐™ฉ๐™š๐™ง๐™จ๐™˜๐™รค๐™ฉ๐™ฏ๐™ฉ๐™š ๐™€๐™›๐™›๐™ž๐™ฏ๐™ž๐™š๐™ฃ๐™ฏ๐™ฅ๐™ค๐™ฉ๐™š๐™ฃ๐™ฏ๐™ž๐™–๐™ก๐™š. Unsere Studie mit Fraunhofer ISI zeigt am Beispiel eines Bรผrogebรคudes der Effizienzklasse C: Im Best-Case lassen sich 57โ€ฏ% Endenergie einsparen โ€“ rund 117 MWh pro Jahr. Die grรถรŸten Hebel: Raumwรคrme & Lรผftung: - 70โ€ฏ% bzw. 96 MWh โ€“ maรŸgeblich durch den Wechsel von Gas zur Wรคrmepumpe plus Wรคrmerรผckgewinnung. Beleuchtung: - 77โ€ฏ% bzw. 18 MWh durch LED, Prรคsenzerfassung und Tageslichtsteuerung - im Bรผro besonders wirkungsvoll. Gerade bei der Betrachtung von Bรผrogebรคuden zeigt sich: โžก๏ธ Digitalisierung macht Effizienz skalierbar. Lange Betriebszeiten und hohe Nutzungsintensitรคt verstรคrken die Wirkung smarter Technologien erheblich. โžก๏ธ Mehr Technik heiรŸt nicht mehr Verbrauch: Lรผftungsanlagen erhรถhen zwar den Strombedarf โ€“ senken aber dank Wรคrmerรผckgewinnung den Wรคrmebedarf deutlich. โžก๏ธ PV + Speicher reduzieren zusรคtzlich den Netzbezug und stabilisieren die Energiebilanz. Hier entscheidet nicht Einzeltechnik, sondern das Zusammenspiel elektrischer und digitaler Systeme รผber die Effizienz. Alle Ergebnisse der Studie online unter www.zvei.org/ged. Sebastian Treptow Louis Mersch Kerstin Stratmann licht.de

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