Post by Zenjob
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ANÜ hat ein Imageproblem. Und ein massives Realitätsproblem – allerdings nicht in der Praxis, sondern in den Köpfen. Der neue ANÜ-Report für IT- und Engineering-Projekte von SALT AND PEPPER zeigt eine deutliche Diskrepanz: Zwei Drittel der Befragten haben noch nie selbst in Arbeitnehmerüberlassung gearbeitet - halten sie aber trotzdem für ein Karrierehemmnis. Gleichzeitig nutzen fast 𝟳𝟬 % 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 ANÜ längst als festen Bestandteil ihres Projektalltags. Aus Zenjob-Sicht ist das keine Überraschung. Denn ANÜ entfaltet ihren Wert erst dann, wenn sie mehr ist als ein kurzfristiger Notnagel: 👉 Kaum jemand verbindet sie mit systematischem Know-how-Transfer 👉 Frische Perspektiven bleiben oft ungenutzt 👉 Integration endet oft bei der Einsatzplanung (Danke für die Unterstützung – und tschüss 😉) Dabei zeigen die Zahlen auch: ANÜ kann weit mehr sein als reine Kapazitätssicherung. Richtig eingesetzt, schafft sie Planungssicherheit, stabilisiert Projekte und reduziert Abhängigkeiten von starren Recruiting-Prozessen. ❗️ Genau hier liegt aus unserer Sicht das ungenutzte Potenzial: ANÜ als 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗸𝗲𝗵𝗿𝗲𝗻𝗱𝗲𝘀, 𝗽𝗹𝗮𝗻𝗯𝗮𝗿𝗲𝘀 Modell – mit bekannten Einsatzkräften, eingespielten Abläufen und messbarer Entlastung für operative Teams. Wenn wir über die Arbeitswelt von morgen sprechen, geht es nicht um mehr Flexibilität um jeden Preis. Es geht um 𝗯𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿 𝗼𝗿𝗴𝗮𝗻𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗙𝗹𝗲𝘅𝗶𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁: verlässlich, skalierbar und wirtschaftlich sinnvoll. ANÜ ist nicht das Problem. Die Art, wie man sie einsetzt, schon. 📊 Wer sich nicht auf Hörensagen verlassen will, sondern auf Daten: Der vollständige Report inkl. Whitepaper ist bei SALT AND PEPPER verfügbar. 👉 Link in den Kommentaren