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Die Nato-Militärstrategin und Zukunftsforscherin Florence Gaub wurde am vergangenen Mittwochabend im Hamburger Thalia Theater mit dem Helmut-Schmidt-Zukunftspreis 2026 ausgezeichnet. 🏆 Gewürdigt wurde die Politikwissenschaftlerin für ihre Beiträge zu Sicherheit und strategischer Vorausschau sowie ihr Eintreten für Europas Handlungsfähigkeit. Im Gespräch mit dem Weltwirtschaftskorrespondenten der ZEIT, Uwe Jean Heuser, machte sie in Zeiten großer Unsicherheit Mut und betonte: „Jeder Einzelne von Ihnen spielt eine Rolle in der Zukunft, in der eigenen und auch in der kollektiven. Und diese Chance sollten Sie nicht an sich vorüberziehen lassen.“ Zu den weiteren Höhepunkten des Abends zählten der Auftritt des belgischen Frauenchors Scala & Kolacny Brothers, ein Gespräch zwischen Teilnehmerinnen des Helmut-Schmidt-Zukunftsfestivals, Volt Europa-Mitgründer Damian Boeselager und ProjectTogether-Gründer und Managing Director Philipp von der Wippel sowie die Laudatio von Bundesfinanzminister a. D. Peer Steinbrück. Durch das Programm führte Wencke Karla Tzanakakis, Freunde der ZEIT. Der Helmut-Schmidt-Zukunftspreis wird jährlich von der ZEIT und der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung verliehen. Unterstützt wurde die Auszeichnung in diesem Jahr von der Ernst Russ AG und der Harald Christ Stiftung für Demokratie und Vielfalt. Fotos: Andreas Henn für DIE ZEIT

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