Post by Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)

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#Krisenvorsorge im Betrieb beginnt mit einem gepackten „Notfallkoffer“ lange vor dem #Ernstfall. Was passiert, wenn plötzlich der Strom ausfällt, Lieferwege unterbrochen werden oder wichtige IT-Systeme nicht mehr erreichbar sind? Themen wie geopolitische Spannungen, steigende Energiepreise oder Extremwetter zeigen, wie schnell gewohnte Abläufe im Betrieb ins Wanken geraten können, natürlich auch im Handwerk. Warum sich Betriebe mit solchen Szenarien beschäftigen sollten, und welche Rolle ein gut vorbereiteter „Notfallkoffer“ dabei spielt, erläutert ZDH-Bereichsleiter Dr. Constantin Terton im Gespräch mit Martina Jahn von handwerk.com. „Uns als Verband geht es darum, Betriebe im Handwerk zu sensibilisieren, dass sie sich auf diese veränderte Lage einstellen und Vorbereitungen für den Fall einer Krise treffen“, sagt der ZDH-Bereichsleiter. Dabei gehe es nicht nur um den eigenen Betrieb. Wer seine Abhängigkeiten von Lieferanten über digitale Systeme bis hin zur kritischen Infrastruktur kenne, könne im Ernstfall schneller reagieren und den Betrieb aufrechterhalten. Ein durchdachter Notfallkoffer umfasse deshalb weit mehr als eine Kontaktliste. Dorthinein gehören Datensicherungen und Erreichbarkeiten sowie Energie- und Ersatzlösungen für wichtige Betriebsabläufe. Krisenvorsorge müsse lange vor dem Ernstfall beginnen, um sicherzustellen, dass der Betrieb auch unter schwierigen oder unerwarteten Bedingungen handlungsfähig bleibe und die Versorgung von Kunden gewährleisten könne, betont ZDH-Bereichsleiter Constantin Terton. Tipps für den betrieblichen „Notfallkoffer“ finden Sie hier: https://lnkd.in/ejji83Fq

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