Post by Wissenschaftsrat
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Wie brechen wir die Blackbox der #Personalstrukturen im #Wissenschaftssystem auf? Im Workshop von Wissenschaftsrat und Stifterverband hat WR-Mitglied Birgit Spinath (Universität Heidelberg) die Empfehlungen des WR für die dringend notwendige Reform der Strukturen erklärt. Der #Wissenschaftsrat schlägt zum Beispiel die Einführung eines generischen Stufenmodells mit vier Stellenkategorien vor. Solch ein Modell sorgt für mehr Transparenz und damit langfristige Planbarkeit für #Postdocs, die aktuell jenseits der Professur kaum attraktive Stellen in der Wissenschaft finden. Das WR-Positionspapier zum Wandel der Personalstrukturen stellt weitere konkrete Maßnahmen vor, für die es viel Zustimmung aus Wissenschaft und Politik gibt. Die Umsetzung gerät aber immer wieder ins Stocken. Mit dem Workshop hat der WR einmal mehr zum Handeln aufgerufen. „Man will in der Wissenschaft die Besten haben. Das heißt, man muss etwas für die Attraktivität dieser Positionen tun“, so Spinath im Video zum Workshop. Weitere Videos, u. a. von Andrea Frank (stellvertretende Generalsekretärin des Stifterverbandes), Susanne Bowen (Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern) und Wolfgang Wick (WR-Vorsitzender) sowie Fotostrecken und Ergebnisprotokolle zur Veranstaltung gibt es in der Workshop-Dokumentation: 👉🏼 https://lnkd.in/er6GPVe2 Weitere Gründe für eine schnelle Umsetzung der Personalstrukturreform liefert Birgit Spinath in unserer aktuellen Podcast-Folge: 🎧 https://lnkd.in/etdBsAJf 📹Rechte: Stifterverband/Corina Niebuhr, Webclip Medien Berlin
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