Post by Wirtschaftsvereinigung Metalle
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๐๐ ๐๐: ๐๐ฐ๐ข๐ฌ๐๐ก๐๐ง ๐๐๐ ๐ฎ๐ฅ๐ข๐๐ซ๐ฎ๐ง๐ , ๐๐ซ๐๐ง๐ฌ๐๐จ๐ซ๐ฆ๐๐ญ๐ข๐จ๐ง ๐ฎ๐ง๐ ๐ข๐ง๐๐ฎ๐ฌ๐ญ๐ซ๐ข๐๐ฅ๐ฅ๐๐ซ ๐๐๐๐ฅ๐ข๐ญรค๐ญ PFAS sind lรคngst mehr als ein rein chemikalienpolitisches Thema. Die geplanten Verwendungsbeschrรคnkungen betreffen zahlreiche industrielle Anwendungen โ und damit auch zentrale Prozesse der NE-Metallindustrie. ๐ฑ โ๏ธ Umwelt- und Gesundheitsschutz sind richtig und notwendig. Entscheidend ist aber, wie reguliert wird: risikobasiert, wissenschaftlich fundiert und mit Blick auf technische Machbarkeit. Denn viele PFAS-Anwendungen erfรผllen sowohl in etablierten Produktionsprozessen als auch strategisch wichtigen Infrastruktur essenzielle Funktionen โ von der Oberflรคchenbehandlung bis hin zur Anlagetechnik und Kabelummantelung tragen sie zu Prozessstabilitรคt, Anwendungssicherheit und Produktqualitรคt bei. Gleichwertige Alternativen stehen bislang nicht รผberall zur Verfรผgung. Ein pauschaler Gruppenansatz schafft deshalb Unsicherheit: fรผr Produktionsprozesse, Investitionen und die internationale Wettbewerbsfรคhigkeit. ๐ In unserem ๐๐ค๐ญ๐ฎ๐๐ฅ๐ฅ๐๐ง ๐๐-๐๐ฉ๐จ๐ญ๐ฅ๐ข๐ ๐ก๐ญ ๐๐ฎ๐ง๐ข ๐๐๐๐ beleuchten wir die PFAS-Debatte, den regulatorischen Rahmen und die Betroffenheit der NE-Metallindustrie: https://lnkd.in/g6Y4kEyX โ ๐๐ง๐ฌ๐๐ซ ๐๐ญ๐๐ง๐๐ฉ๐ฎ๐ง๐ค๐ญ:ย Regulierung muss Umweltziele stรคrken, ohne industrielle Schlรผsselprozesse auszubremsen. Dafรผr braucht es Planungssicherheit, realistische รbergangsfristen und praktikable Lรถsungen. #PFAS #NEMetalle #Chemikalienpolitik #Industriepolitik #Wettbewerbsfรคhigkeit #Transformation #WVMetalle Johannes Appel Michael NIESE Sylvia Postranecky Katrin Schรถn Helena Schmidt Michael Tamke Martin Wieske Jeanne Demuth Dr. Daniel Quantz, LL.M.