Post by Wirtschaftsforum der SPD e.V.
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Wettbewerbsfähig in die Zukunft – Perspektiven für den Industriestandort #SachsenAnhalt Wie kann Sachsen-Anhalt seine industrielle Stärke sichern und gleichzeitig neue Zukunftsfelder erschließen? Diese Frage stand im Mittelpunkt unseres Regionalen Wirtschaftsempfangs in Halle (Saale) mit Minister Prof. Dr. Armin Willingmann sowie Prof. Dr. Reint Gropp, Chris Profitlich und Gunar Schmidt. Die Diskussion - souverän moderiert von unserem Präsidiumsmitglied Hiltrud Dorothea Werner - machte deutlich: Sachsen-Anhalt verfügt über große Potenziale – mit einer starken #Industrie, einer leistungsfähigen Wissenschafts- und Hochschullandschaft, dem bereits fortgeschrittenen Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur und einem hohen Anteil erneuerbarer Energien. Jetzt gilt es, diese Stärken konsequent zu nutzen. Im Mittelpunkt standen die Voraussetzungen für mehr #Wettbewerbsfähigkeit: schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren, eine effizientere Verwaltung, wettbewerbsfähige Energiepreise sowie mehr Risikokapital für Innovationen und Unternehmensgründungen. Ebenso wichtig ist die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft. Denn eine zentrale Herausforderung bleibt, Absolventinnen und Absolventen nach ihrem Studium dauerhaft für den Standort zu gewinnen. Einigkeit bestand zudem darin, dass #Transformation nicht bedeutet, bestehende Industrien aufzugeben, sondern sie durch Innovation, verlässliche Rahmenbedingungen und Investitionen zukunftsfähig zu machen. Bildung, Fachkräfte und eine offene Gesellschaft sind dabei ebenso entscheidende Standortfaktoren wie eine sichere Energieversorgung. Zum Abschluss überwog der #Optimismus: Sachsen-Anhalt verfügt über hervorragende Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transformation. Entscheidend wird sein, die vorhandenen Potenziale entschlossen zu nutzen, Bürokratie abzubauen und den Wandel aktiv zu gestalten. Herzlichen Dank an Minister Prof. Dr. Armin Willingmann, Prof. Dr. Reint Gropp, Chris Profitlich und Gunar Schmidt für die spannende Diskussion sowie an alle Gäste für den offenen Austausch. Foto-Credits: Anja Grothe Fotografie