Post by Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW

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Lieferengpässe, steigende Kosten, geopolitische Abhängigkeiten: Wie resilient ist die Pharmaindustrie in NRW wirklich? Gemeinsam mit Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und Wissenschaftsministerin Ina Brandes hat Wirtschaftsministerin Mona Neubaur heute in Düsseldorf das Chancenpapier für den Pharmastandort Nordrhein-Westfalen vorgestellt. 🎯 Die zentrale Frage: Wie sichern wir Produktion, Innovation und Fachkräfte und reduzieren gleichzeitig kritische Abhängigkeiten? Nordrhein-Westfalen bringt starke Voraussetzungen mit: eine dichte Forschungslandschaft, leistungsfähige Industrie und besondere Kompetenzen in Biotechnologie und personalisierter Medizin. Genau dieses Zusammenspiel ist entscheidend, um Innovationen nicht nur zu entwickeln, sondern auch hier im Land in die Anwendung zu bringen. Darauf setzt das Chancenpapier auf: mehr Produktion vor Ort, schnellere Wege von der Forschung in die Praxis, bessere Bedingungen für klinische Studien, gezielte Fachkräftesicherung und weniger bürokratische Hürden. 📌 Klar ist: Eine resiliente Pharmaindustrie sichert nicht nur die Versorgung, sondern stärkt auch Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit des Standorts. Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen Christian Lauterbach Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA) Bayer Jörg Wolters Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie Ruhrpharm AG Uwe Waeckers Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI) Verband der Chemischen Industrie Nordrhein-Westfalen (VCI NRW) Norbert Schellberg

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