Post by Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

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Wie machen wir unsere Städte und Gemeinden fit für die Folgen des Klimawandels? Darüber haben Fachleute aus Kommunen, Planungsbüros, Projektträger und Bewilligungsstellen bei der Jahrestagung der Wohnraum- und der Städtebauförderung mit dem Thema „Regen. Hitze. Wandel. Impulse für lebenswerte Orte“ in Roth diskutiert. 🌧️☀️🌳 💬 „Viele öffentliche Räume, Bestandsgebäude und auch Neubauten sind auf extreme Hitzeperioden und andere heftige Wetterereignisse wie Starkregen noch nicht ausreichend vorbereitet. Umso wichtiger ist es, Bayerns Kommunen widerstandfähig und lebenswert zu entwickeln. Dabei kann die Städtebauförderung genau wie die Wohnraumförderung gezielt und effizient unterstützen“, so Bauminister Christian Bernreiter. „Entscheidend ist, dass wir gemeinsam handeln und voneinander lernen!“ Auf der Agenda standen: 🔹 Klimaresiliente Städte, Quartiere und Gebäude 🔹 Mehr Lebensqualität durch klimagerechte Stadtentwicklung 🔹 Austausch zwischen Kommunen, Wissenschaft und Praxis 🔹 Innovative Konzepte für den Umgang mit Hitze und Starkregen 🔹 Best Practice aus Memmingen: die Neugestaltung des Weinmarkts mit Wasserspiel und klimaresilienten Bäumen ℹ️ Mit der Städtebau- und der Wohnraumförderung unterstützt der Freistaat Kommunen beispielsweise bei Begrünungen, Verschattung, Regenwassernutzung oder der Aufwertung öffentlicher Räume. ➡️ 2026 stehen für die Städtebauförderung in Bayern 349 Mio. Euro bereit. Für den geförderten Wohnungsbau sind im Doppelhaushalt 2026/2027 insgesamt 3,6 Mrd. Euro vorgesehen! 💪

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