Post by Westfalen AG
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Mehr Versorgungssicherheit und Vielfalt – CO₂ aus Biomethan-Anlagen für Lebensmittelindustrie Es kühlt und friert, verlängert die Haltbarkeit von Lebensmitteln durch Schutzgasverpackungen und wird bei Trockeneisproduktion eingesetzt – Kohlendioxid (CO₂) ist ein echtes Multitalent. Besonders in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie ist das Gas unverzichtbar. Häufig kommt CO₂ aus traditionellen Quellen wie aus Wasserstoff- oder Ammoniak-Anlagen. Westfalen hat sein Portfolio nun um CO₂ erweitert, das bei der Produktion von Biomethan anfällt. „Der Markt ist im Wandel – wir sprechen über das gleiche Molekül mit identischer chemischer Struktur. Durch die Nutzung von Biomethan-Anlagen als zusätzliche Quelle stellen wir uns breiter auf und können bei Engpässen besser entgegenwirken. Damit stärken wir die Versorgungssicherheit und Lieferketten und senken letztlich auch den CO₂-Fußabdruck des Produkts durch kürzere Transportwege“, erklärt Product Managerin Nicole Walter. Was CO₂ aus alternativen Quellen für die betroffenen Industrien bedeutet, wo es Unterschiede gibt und für welche Anwendungen es in Frage kommt, darüber klären wir in unserem Newsroom-Beitrag auf. https://lnkd.in/eP-3vswR