Post by Werner Trapmann
Engagierter Sozialunternehmer für Bürgerbeteiligung und Demokratie
Josef Brunner, alles richtig und bewegende Worte. Aber letztendlich wieder mal eine der unzähligen Feststellungsbeschreibungen und ganz viele Münzen fürs Phrasenschwein. Auch wenn ulf poschardt und Daniel Stelter sich sicherlich sehr über die Werbung freuen. Constantin Schreiber mahnt ebenso dazu, sich nicht "unterbuttern" zu lassen und offen zu seiner Meinung zu stehen. Doch wo ist der wirkliche Aufstand der Mitte und der Wirtschaft, Sarna Röser Josef Brunner? Arnd Diringer Prof. Dr. Rainer Völker Hans-Peter Klös Thomas Sattelberger Inge Bell haben im Kohlhammer Verlag eine Publikation herausgebracht, die vierteljährlich erscheint und auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wird. U.a. auch mit Beiträgen von der Islamforscherin Susanne Schröter, die kürzlich dazu aufrief, dass wir eine konzentrierte Aktion für die Meinungsfreiheit brauchen. Darum müssen wir in der wohl prekärsten Situation für Deutschland in der Nachkriegsgeschichte durch unverständliche Versäumnisse aus Mangel der Weitsicht schleunigst handeln und gegensteuern. Ein immer weiterso der lobbygetriebenen und in den letzten Jahren besorgniserregenden von Ideologien getriebenen Politik aus dem woke-sozialistischen Wolkenkuckucksheim, bringt uns immer mehr an den Abgrund bis zum "point of no return, bis eine Umkehr zu spät ist. Die Abschaltung der Kernkraftwerke war hier nur die Spitze des Eisbergs und ein gewaltiger Schuss in die Eingeweide und Grundfeste unseres Landes, PD Dr. Anna Veronika Wendland Axel Bojanowski Die Deindustrialisierung einer Wirtschaftsnation. Jetzt klare Konzepte und Aktionen bundesweit. Nur so geht's Josef Brunner Sarna Röser Oder sie begnügen sich weiter mit dem Gratis-Mut und freuen sich über die Zustimmung "der bürgerlichen Mitte, die den aufrechten Gang verlernt hat." ein Zitat von ulf poschardt, lieber Josef Brunner #Weiterdenken heißt übrigens die Veröffentlichung im Kohlhammer Verlag Also auf geht, Christian Miele Startup-Verband, der zurecht auf X schrieb: "Es braucht eine Staatsreform von historischer Dimension. Punkt." Und dazu braucht es mehr als warme Worte des Gratis-Mutes, sondern wirklich gemeinsame Konzepte und Aktionen mit den Menschen vor Ort.