Post by wattline GmbH
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📊 Drei Betriebe. Gleiche Branche. Gleicher Standort. Gleicher Verbrauch. Am Jahresende zahlen alle drei einen anderen Energiepreis. Woran das liegt, haben wir mit Daten beantwortet, nicht mit Vermutungen. Für den Marktvergleich 2026 haben wir offizielle Eurostat-Marktdaten gegen die realen, volumengewichteten Einkaufspreise der wattline-Mitglieder gestellt. Zeitraum: 2014 bis 2025 | Datenbasis: rund 80 % des gewerblichen Strom- und Gasverbrauchs in Deutschland. Das Ergebnis: 👉 Strom 2025: bis zu 53 % unter dem Eurostat-Marktpreis 👉 Gas 2025: bis zu 65 % unter dem Eurostat-Marktpreis 👉 Und während der Energiepreiskrise (2022–2024) war diese Ersparnis trotz staatlich gedeckelter Preise sogar noch größer. 💡 Strom ist Strom. Gas ist Gas. Der Unterschied entsteht nicht am Produkt, sondern an der Beschaffung: wann eingekauft wird, mit welcher Menge, mit welcher Vertragslaufzeit. Netzentgelte, Steuern und Umlagen sind für alle Unternehmen gleich. An dieser Schraube lässt sich nichts drehen. Es bleibt der reine Energiepreis. Dort entstehen die Unterschiede. 🔎 Für KMU ist das ein strukturelles Thema, kein individuelles Versäumnis. Allein einzukaufen heißt: kleine Menge, wenig Verhandlungsgewicht, kaum Ressourcen für tägliche Marktbeobachtung, komplexe Tarifstrukturen ohne sauberen Vergleich. 🤝 In einer Einkaufsgemeinschaft mit über 29.000 Mitgliedern, 7 Mrd. kWh gebündelter Energiemenge und über 25 Jahren Markterfahrung laufen zwei Hebel zusammen: Bündelung und Marktbeobachtung. Eingekauft wird, wenn der Markt günstige Zeitfenster bietet. Nicht erst, wenn ein Vertrag ausläuft. 🔗 Der vollständige Marktvergleich 2026 mit Methodik, Quellen und Grafiken ist kostenlos. Folgen Sie dem Link im ersten Kommentar. #marktvergleich #ersparnis #energieeinkauf #energiebeschaffung #strompreise #gaspreise #energiekosten #einkaufsgemeinschaft #kmu #mittelstand #wattline