Post by VKU - German Association of Local Public Utilities
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Wärmeplanung und GModG: Kommunen und Stadtwerke haben geliefert Heute ist es soweit: Städte mit über 100.000 Einwohner müssen ihre Wärmepläne veröffentlichen. 🗨️ „Der Bund hat die Kommunen verpflichtet und wir haben geliefert. Die Wärmepläne sind eine kommunale Erfolgsgeschichte, weil sie alle beteiligten Akteure näher zusammengebracht hat und die wirtschaftlich und technisch sinnvollste Option für klimaneutrales Heizen für jedes einzelne Stadtviertel ermittelt. Doch mit dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz ändert die Bundesregierung die Spielregeln quasi in der Nachspielzeit. Das verunsichert viele Kommunen und Stadtwerke “, erklären Christian Schuchardt, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages (Deutscher Städtetag), und Ingbert Liebing, VKU-Hauptgeschäftsführer. Gleichzeitig stehen Kommunen vor Rekorddefiziten, Stadtwerke müssen Investitionen vervielfachen und Förderstopps wie beim KfW-Programm 432 für energetische Stadtsanierung zeigen, mit welchen Unsicherheiten Kommunen und Stadtwerke konfrontiert sind. Hinzu kommen fehlende rechtliche Grundlagen für die Investitionen in den Aus- und Umbau der jeweiligen Infrastrukturen: ➡️ Eine Novelle der AVB-Fernwärme-Verordnung, ➡️ Eine Reform des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) ➡️ Die Bundesförderung effiziente Wärmenetze (BEW) ➡️ Eine Biomethanstrategie Der VKU und der Deutsche Städtetag fordern deshalb ein Wärmepaket und verlässliche Förderung: Wer bestellt, muss bezahlen. 📌 Die gesamte Pressemitteilung finden Sie in den Kommentaren verlinkt.