Post by Vitasauri®

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Was Kinder wirklich brauchen: Omega-3 🧠 Manche Nährstoffe entscheiden still über die Entwicklung von Kindern. Omega-3-Fettsäuren gehören zu den wichtigsten davon. DHA und EPA sind essenzielle Fettsäuren: Der Körper kann sie nicht selbst herstellen. Gerade in den ersten Lebensjahren, wenn Gehirn und Augen sich rasant entwickeln, ist der Bedarf besonders hoch. DHA ist ein zentraler Baustein der Zellmembranen im Gehirn und der Netzhaut. Studien zeigen, dass Jugendliche mit ADHS häufig niedrigere DHA- und EPA-Spiegel aufweisen als sich normal entwickelnde Gleichaltrige (Q). Laut EFSA liegt die empfohlene Tagesmenge für Kinder ab 2 Jahren bei mindestens 250 mg DHA pro Tag. Das ist eine Menge, die sich in den meisten Familien über die Ernährung kaum decken lässt. DHA und EPA stecken fast ausschließlich in fettem Fisch wie Lachs, Hering oder Makrele, was bei Kindern häufig auf Ablehnung stößt. 🐟 Pflanzliche Quellen wie Leinsamen liefern Alpha-Linolensäure, die der Körper zwar teilweise umwandeln kann, aber nicht ausreichend, um den Bedarf an DHA und EPA zu decken. Algenöl ist die einzige pflanzliche Ausnahme. Wer ein Omega-3-Präparat wählt, sollte auf den Totox-Wert achten: Er zeigt, wie stark das Öl oxidiert ist. Der Wert sollte immer unter 10 liegen, je niedriger desto besser. Gute Versorgung beginnt mit dem Wissen, was wirklich fehlt.

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