Post by Verband Deutscher Großbäckereien e.V.

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Ein Preis, der nur alle drei Jahre vergeben wird, lebt von einer Branche, die dazwischen im Gespräch bleibt. Genau darum ging es bei unserem Termin in Berlin: Die Eberhard-Paech-Preis-Stiftung hatte eingeladen, und unser Hauptgeschäftsführer Tobias Schuhmacher hat die Gelegenheit gern genutzt. Gastgeber waren Frederik Gruß, Präsident der Vereinigung der Backbranche, die hinter der gemeinnützigen Stiftungs-GmbH steht, und Hartmut Grahn, Geschäftsführer der Stiftung. 🤝 Am Tisch: Vertreterinnen und Vertreter der Verbände der Backbranche sowie das Kuratorium der Stiftung – darunter unser Präsident Norbert Lötz. Auch Christof Engelke, langjähriger Vorsitzender des Kuratoriums, war dabei. Der Eberhard-Paech-Preis wird seit 1970 vergeben und gilt als die bedeutendste Auszeichnung unserer Branche. 2024 ging er unter anderem an Armin Juncker, der unseren Verband viele Jahre als Hauptgeschäftsführer geprägt hat. Dass Handwerk, Industrie, Zulieferer, Wissenschaft und Handel diesen Preis gemeinsam tragen, sagt einiges darüber aus, wie gut die Zusammenarbeit in unserer Branche funktioniert. 🥨 Und wenn man schon einmal in Berlin ist: Ein zweiter Termin führte die Spitzen der Verbände entlang der gesamten Wertschöpfungskette zusammen – zur Vorbereitung des nächsten Backwarengipfels. Vom Feld bis zur Backstube sitzen wir hier an einem Tisch. Die Themen, die uns beschäftigen, machen an keiner Verbandsgrenze Halt. Manche Termine stehen im Kalender, weil ein konkretes Ergebnis ansteht. Andere, weil Vertrauen Zeit braucht. In Berlin war es beides. Christof Crone, Christopher Kruse, Anne-Kristin Barth, Christopher Engelke, Matthias Grenzer, Friedemann Berg, Wilko Quante

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