Post by German Association of the Automotive Industry (VDA)
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Am deutschen Wirtschaftsstandort unter international wettbewerbsfähigen Bedingungen Autos zu produzieren, wird immer schwieriger. Der Grund: Deutschland und Europa haben ein Standortproblem. Welche Rahmenbedingungen für die Hersteller und Zulieferer der Automobilindustrie hierzulande derzeit besonders herausfordernd sind, hat VDA-Präsidentin Hildegard Müller heute im ZDF Morgenmagazin dargelegt. Zu den drängendsten Hürden gehören: ➡️Hohe Energiekosten ➡️Erhebliche Lohnnebenkosten ➡️Überbordende Bürokratieaufwände ➡️Hohe Steuern und Abgaben ➡️Langwierige Genehmigungsverfahren Gleichzeitig befindet sich die deutsche Automobilindustrie inmitten der klimaneutralen und digitalen Transformation, und investiert hohe dreistellige Milliardenbeträge in Forschung und Entwicklung sowie den Auf- und Umbau von Werken. Unsere Mitgliedsunternehmen wollen auch in Zukunft weiterhin am deutschen Industriestandort investieren und so einen Beitrag zu Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätzen leisten. Zur Wahrheit gehört aber auch: Dafür müssen sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen am deutschen Industriestandort dringend und unbedingt verbessern. Deshalb muss jetzt alles, was Wachstum schafft, Priorität haben – sei es mit Blick auf die Sozialabgaben, Steuern, Energiepreise, Bürokratieaufwand oder auch Flexibilisierungen am Arbeitsmarkt. Dafür sind umfassende Reformen notwendig, denn wer dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben will, muss heute die Voraussetzungen für den Erfolg von morgen schaffen. Die Fakten sind lange bekannt – nun muss gehandelt werden. #Automobilindustrie #Wirtschaft #Wettbewerbsfähigkeit #Transformation
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