Post by VDSI - Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit

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Bürokratieabbau im Arbeitsschutz: entlasten, ohne Prävention zu schwächen.   Der VDSI hat sich am 5. Mai 2026 mit Dennis Radtke, Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP) und Bundesvorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Deutschlands (CDA), zu aktuellen Fragen sicherer und gesunder Arbeit ausgetauscht. Im Mittelpunkt standen:   ➡️ Bürokratieabbau mit Verantwortung ➡️ praxistaugliche Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen ➡️ die Rolle der Sicherheitsbeauftragten in der betrieblichen Präventionskultur ➡️ Arbeitszeitflexibilisierung mit verbindlichen gesundheitlichen Schutzplanken ➡️ psychische Belastungen als Bestandteil moderner Gefährdungsbeurteilung ➡️ Digitalisierung und KI als Entlastungshebel – bei klarer menschlicher Verantwortung   Unsere Linie ist klar: Entbürokratisierung ist richtig, wenn sie Betriebe tatsächlich entlastet und Prävention wirksamer macht. Sie darf aber nicht dazu führen, Arbeitsschutz pauschal als Belastung zu behandeln oder bewährte Präventionsstrukturen zu schwächen.   „Bürokratieabbau im Arbeitsschutz ist richtig, wenn er Betriebe entlastet und Prävention wirksamer macht. Er darf aber nicht dazu führen, bewährte Strukturen zu schwächen oder Arbeitsschutz pauschal als Belastung zu behandeln. Unser Ziel ist ein moderner, risikoorientierter und praxistauglicher Arbeitsschutz, der Sicherheit, Gesundheit und Beschäftigungsfähigkeit stärkt“, betont Dr. Silvester Siegmann, Vorstandsvorsitzender des VDSI.   Der VDSI bringt seine fachliche Perspektive aus der Präventionspraxis weiterhin konstruktiv in arbeits- und sozialpolitische Debatten ein – in Berlin, Brüssel und im Austausch mit politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern.   Vielen Dank an Dennis Radtke MdEP für den offenen und konstruktiven Austausch.   #Arbeitsschutz #Prävention #Bürokratieabbau #GesundeArbeit #Arbeitszeit #PsychischeBelastung #VDSI

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