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๐ฅ๐ฒ๐๐ถ๐น๐ถ๐ฒ๐ป๐ โฆ ๐ฑ๐ฎ๐ต๐ถ๐ป๐๐ฒ๐ฟ ๐๐๐ฒ๐ฐ๐ธ๐ ๐๐ถ๐ฒ๐น ๐บ๐ฒ๐ต๐ฟ ๐ฎ๐น๐ ๐ฒ๐ถ๐ป โ๐ฏ๐๐๐๐๐ผ๐ฟ๐ฑโ Resiliente Industrien kรถnnen auch schwierige wirtschaftliche Zeiten gut รผberstehen. Resiliente Lรคnder kรถnnen nicht so leicht durch ihre Abhรคngigkeiten erpressbar werden. Resiliente Organisationen kรถnnen andere leichter von der Stรคrke demokratischer, marktwirtschaftlicher Systeme รผberzeugen. Der BDI - Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. hat auf seinem #TDI26 gefragt, was Resilienz fรผr einzelne Industriebranchen oder Unternehmen bedeutet. VDMA-Prรคsident Bertram Kawlath gibt Antworten fรผr den Maschinen- und Anlagenbau: โก๏ธ Moderne Produktionstechnologien sind fรผr den Aufbau resilienter Strukturen unverzichtbar. โก๏ธ Ohne Maschinen und Anlagen kann keine Rohstoffgewinnung oder Verarbeitung erfolgen, kein Sicherheitssystem verstรคrkt werden und auch keine kritische Infrastruktur betrieben werden. โก๏ธ Zusammen mit anderen Kernindustrien macht der Maschinenbau Resilienz รผberhaupt erst mรถglich. Und woran hakt es? ๐ Resilienz darf nicht nur deutsch gedacht werden, sondern muss zwingend ein europรคisches Ziel sein. ๐ Dazu mรผssen wir die Vorteile des Binnenmarkts viel stรคrker nutzen und ihn endlich weiter ausbauen und vertiefen. ๐ Last but not least: Es fehlt an einer klaren Strategie in Deutschland und der EU, wie wir zu einer stรคrkeren Resilienz kommen. Resilienz scheitert nicht zuletzt auch an zu vielen und zu kleinteiligen Regulierungen. #Resilienz #Industriestandort #Produktion #Binnenmarkt Oliver Richtberg, Daniel Sahl-Corts, Florian von Gierke, Hartmut Rauen, Thilo Brodtmann, Verena Thies, Alexander Jakschik, Karl Haeusgen, Johannes Gernandt, Anna-Lena Gleich, Peter Leibinger, Andrea S., Guido Warlimont