Post by Valentin Schönhaar
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Heutzutage ist es oft so: Spätestens ab Projektleitungsebene oder mittlerem Management nimmt man zwar Urlaub (mit der Familie) – das Handy oder der Laptop bleiben aber selten aus. E-Mails werden zwischendurch gecheckt, kurze Notfall-Calls eingeschoben oder eben doch mal geschaut, ob im Team alles läuft. Aber mal ehrlich… Warum nicht professionell Arbeit und Urlaub kombinieren? Klingt nach Luxus? Eigentlich ist es eine Chance: Für mehr Produktivität, Kreativität und echte Mitarbeiterbindung. Viele Unternehmen bieten Homeoffice oder Remote Work längst an, aber Workation-Programme sind noch immer die Ausnahme. Warum eigentlich? ✅ Sie fördern Motivation und Zufriedenheit ✅ Sie verhindern Frustration und schaffen mehr Flexibilität und Freiheitsgrade ✅ Sie steigern die Arbeitgeberattraktivität ✅ Sie ermöglichen neue Impulse durch Tapetenwechsel Natürlich braucht es klare Rahmenbedingungen, Vertrauen und gute Planung, aber der Mehrwert ist riesig. 👉 Zeit, dass Workation aus der Nische kommt und in Unternehmen mehr Lobby bekommt. 👉 Zeit, diese modernen Arbeitsformen aktiv zu leben – nicht nur als Benefit, sondern als Kultur. Ich selbst bin als Selbständiger natürlich ein großer Fan, solche Arbeitsmodelle anzubieten und zu nutzen. Selbst und ständig, auch im Urlaub mit dem Laptop unterwegs zu sein. Im Beratungsgeschäft für mich tatsächlich nicht mehr wegzudenken… Dr. Alexander Auer, Amelie Fleck, Philipp Baechle, Dietmar Knoess oder Alexander Sepp was habt Ihr für Erfahrungswerte?
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