Post by Valentin Wölflmaier

Freelance writer and journalist; Ph.D. Student Princeton University.

Meine vorerst letzten beiden Konzerte – und was für welche! Erst der Bänkelsänger und Prediger Nick Cave, „der im Banalen das Göttliche und im Göttlichen das Banale findet, ohne je aus der Rolle des Rockstars zu fallen.“ Eine Woche später die ikonische Weltschmerz-Stimme von Robert Smith, „die sich so tief ins kollektive Unbewusste hineinvibriert hat, dass sie selbst jenen vertraut vorkommen muss, die noch nie etwas von The Cure gehört haben.“

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