Post by Universitätsspital Zürich
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Neue Hoffnung für Menschen mit Diabetes und Adipositas Forschende des Universitätsspitals Zürich und der Universität Zürich haben einen vielversprechenden Therapieansatz entwickelt, der nicht nur Symptome behandelt, sondern direkt an einer Ursache von Gefässschäden ansetzt. Statt ausschliesslich Blutzucker, Cholesterin oder Blutdruck zu kontrollieren, zielt die sogenannte epigenetische Therapie darauf ab, krankhaft verändertes Fettgewebe rund um die Blutgefässe umzuprogrammieren. Das Besondere: Bei Menschen mit Adipositas und Typ-2-Diabetes kann dieses Fettgewebe Entzündungen fördern und die Gefässe schädigen. In präklinischen Untersuchungen und menschlichem Gewebe gelang es den Forschenden, diese schädlichen Prozesse durch gezielte epigenetische Eingriffe zu reduzieren und die Gefässfunktion zu verbessern. 💡 Die Studie zeigt, wie moderne Präzisionsmedizin künftig Herz-Kreislauf-Erkrankungen möglicherweise früher verhindern könnte – bevor irreversible Schäden entstehen. Ein spannender Schritt hin zu einer Medizin, die nicht nur behandelt, sondern Krankheitsprozesse gezielt umkehrt. Mehr dazu in der Medienmitteilung: https://lnkd.in/egt9htYt