Post by UNITEDINTERIM GmbH
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Eine #Produktionsverlagerung kann sinnvoll sein - es ist aber kein Allheilmittel. Wer Strategie, Prozesse, Kundenfokus und Business Development im Griff hat, kann auch am Standort Deutschland sehr wettbewerbsfähig bleiben. Der neue UNITEDINTERIM Wirtschaftsreport 2026 hat 550 erfahrene Interim Manager befragt: Wohin verlagern Unternehmen ihre Werke? Und warum eigentlich? Die Ergebnisse sind eindeutig: 📌 #Osteuropa (Polen, Ungarn, Rumänien, Tschechien) entwickelt sich zur bevorzugten „verlängerten Werkbank“ vieler deutscher Unternehmen. 📌 #Asien - vor allem China, Indien und Vietnam – lockt mit Kosten-, Cluster- und Marktvorteilen, bleibt aber geopolitisch anspruchsvoll. 📌 Die #USA spielen als hochinnovativer Standort weiterhin eine bemerkenswerte Rolle. ➡️ Gleichzeitig warnen die befragten Interim Manager deutlich: Neue Abhängigkeiten in Lieferketten, geopolitische Risiken und unterschätztes Change Management können Verlagerungen schnell zum Bumerang machen. ➡️ Re‑Regionalisierung, Local Sourcing, professionelles Stakeholder- und Krisenmanagement sowie interkulturelle Führung werden zu kritischen Erfolgsfaktoren. Hinter dem Report stehen als Autoren einige der erfahrensten Interim Manager im deutschsprachigen Raum: Ulvi I. AYDIN, Friedhelm Best, Jan Beutnagel, Ulf Camehn, Christian Florschütz, Eckhart Hilgenstock, Christian Jung, Jane Enny Van Lambalgen, Dr. Sven MUES, Ulrich Schmidt, Klaus-Peter Stöppler, Roland Streibich, Paul Stricker, Dr. Andreas Vieweg – unter der Studienleitung von Dr. Harald Schönfeld und Jürgen Becker von UNITEDINTERIM GmbH. #InterimManagement #Wirtschaftsreport2026 #Produktion #Osteuropa #Asien #USA #Industrie #StandortDeutschland #UNITEDINTERIM #DrHaraldSchönfeld #CLevel #interimmanager UNITEDINTERIM GmbH