Post by Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Nuclear Safety and Consumer Protection

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🏗️ Gebäude sind kein Abfall, sondern Rohstofflager ♻️ Die Art, wie wir bauen, hat großen Einfluss auf die Umwelt: Rund die Hälfte des gesamten Abfalls entsteht durch Bauschutt und andere Bauabfälle, gleichzeitig werden dabei viele Ressourcen verbraucht. Mit der Kreislaufwirtschaft können wir diese Abfälle verringern und Rohstoffe effizienter nutzen. Sie steht für ein neues Verständnis des umweltschonenden Bauens. Dazu zählt: ▶️ Alte Gebäude sind wertvolle Materialdepots ▶️ Bestandserhalt statt Abriss ▶️ Baustoffrecycling als neuer Standard im Bau Das spart Kosten und Energie, aber es „macht uns auch unabhängiger von globalen Lieferketten und von Preisschwankungen bei Baumaterialien.“ so Bundesumweltminister Carsten Schneider beim Besuch des ehemaligen Einkaufszentrums „Dreispitzpassage“ an der Friedrichstraße in Berlin-Mitte. Das Gebäude, das seit Jahren leer steht, wird seit Sommer 2025 von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zu Wohnungen umgebaut. Dabei werden Baummaterialien der alten Passage recycelt und neu eingesetzt. Carsten Schneider nahm heute gemeinsam mit Bundesbauministerin Verena Hubertz die Stellungnahme „Zirkulär bauen: Bestand erhalten, Kreisläufe schließen“ des Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU), vertreten durch Prof. Claudia Kemfert, Prof. Christina Dornack und Prof. Claudia Hornberg, entgegen. ℹ️ https://lnkd.in/eB2GwWrQ #Kreislaufwirtschaft #NKWS #UrbanMining Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen 📷 BMUKN/ Sascha Hilgers

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