Post by twingle - Einfach für Alle
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Fundraising Know-How: Warum mehrere Zahlungsarten im Spendenformular kein „Nice-to-have“, sondern entscheidend sind! Du investierst viel Zeit in Kampagnen, Storytelling und Reichweite – aber dein Spendenumsatz bleibt hinter deinen Erwartungen zurück? Ein möglicher Grund dafür ist überraschend simpel: 👉 Die passende Zahlungsart fehlt. Denn: Menschen spenden und bezahlen im Internet am liebsten so, wie sie es gewohnt sind. Und das ist alles andere als einheitlich. Werfen wir einen Blick in unsere statistischen Daten aus dem 1. Quartal 2026 (s. Grafik): - PayPal 52,7 % - Lastschrift: 22,5 % - Apple Pay: 10,4 % Das zeigt, dass Spenden sich auf mehrere Zahlungsarten verteilen. Oder anders gesagt: 👉 Es gibt nicht die eine Zahlungsart, die alles trägt. Im Gegenteil: 👉 48 % der Spenden kommen NICHT über die meistgenutzte Zahlungsart. Die eigentliche Chance liegt woanders: 👉 Jede zusätzliche Zahlungsart kann zusätzliche Spenden ermöglichen. Was heißt das konkret für die Praxis? ✔ Biete die wichtigsten Zahlungsarten parallel an (z. B. PayPal, Kreditkarte, Lastschrift) ✔ Denke auch an mobile Nutzung (z. B. Apple Pay, Google Pay) ✔ Biete möglichst viele Zahlungsarten an – denn twingle macht es gleichzeitig so einfach wie möglich zu spenden. ✔ Schließe Zahlungsarten nicht vorschnell aus Kostengründen aus. Bei twingle sind die Kosten für die Zahlungsarten bereits in der Nutzungsgebühr enthalten. Das heißt: Du musst nicht je Zahlungsart unterschiedlich kalkulieren oder zusätzliche Gebühren einplanen. Und Spenden per manueller Überweisung sind sogar komplett kostenfrei. #Fundraising #KnowHow #NonProfit #DigitalFundraising #Zahlungsarten #Spendenumsatz #twingle