Post by Thorsten Diederichs
Softwaretester auf Umwegen zum KI-Tüftler · eigene Tools für Transkription, Analyse & Automatisierung · Der Weg ist das Ziel geworden — arbeitssuchend, aber nicht untätig
𝗢𝗕𝗘𝗥𝗕𝗜𝗟𝗞𝗘𝗥 𝗠𝗘𝗠𝗢𝗜𝗥𝗘𝗡 𝗘𝗜𝗡𝗘𝗦 𝗫-𝗡𝗨𝗧𝗭𝗘𝗥𝗦 🤔 Kann man es vernünftig finden, solche Häufungen an bestimmten Orten entstehen zu lassen? 😏 Deutsche waren bekanntlich noch nie besonders gut darin, zu differenzieren, zu durchmischen und zu verteilen. 🧙♂️ Am „deutschen Wesen“ ist noch niemand genesen, und bislang sind alle Magier daran gescheitert. Offenbar unauslöschliche Charaktereigenschaften, die zuverlässig immer wieder die größten Probleme mit an Bord holen – von außen wie von innen, ganz egal. 🧌 Vielleicht verschwinden sie erst, wenn sich die Eigenschafts-Täger selbst abschaffen. Offenbar arbeiten sie ja daran. 🕴️ Endlich! 🧐 Sarrazin ist hier in unserer Firma übrigens nicht gerade der gern gesehenste Gast, ihr Trolle! 🧌 Der König verkündet die neue Staatsbürger-Pflicht für Brennpunkt-Innewohnende! "Wer sich nicht stets kann ruhig und sauber artikulieren, der darf es in Zukunft mit Beschwerden nicht mehr probieren! Zuwiderhandlungen werden..." 😏 Wenn du jetzt auch noch die fälligen Strafen deines Fantasiekönigs herausposaunst, legen wir dich gleich hier im Keller unter die Guillotine, lieber Troll. -- "Früher in Oberbilk war's kein Paradies, das war schon immer das raue Arbeiterviertel hinter den Gleisen. Eisenindustrie, Mietskasernen, Stahlarbeiter aus halb Deutschland, später die Gastarbeiter-Welle. "Hinterhof der Stadt" haben die Düsseldorfer das schon in den 70ern/80ern genannt, als die Fabriken dichtgemacht haben und der Verfall kam – nicht erst seit den Maghreb-Leuten. Die Ellerstraße hat sich dann in den 60ern/70ern zur marokkanischen Ecke entwickelt, weil die mit ihrem halal-Zeug angefangen haben. Heute hast du da die Tajine-Buden, Minztee-Cafés und den ganzen orientalischen Kram, was für manche exotisch und lebendig ist, für andere fremd und laut. Die Autokorsos und Hupkonzerte bei jedem Marokko-Sieg nerven die Anwohner richtig, Pyro und blockierte Straßen inklusive. Das Image als Problemviertel mit Kriminalität (Diebstähle, Banden in manchen Jahren) hängt dran, auch wenn die Polizei sagt, es ist nicht überall so schlimm wie der Ruf. Zerstört? Das Viertel hat sich halt komplett gewandelt – von deutschem Arbeiter-Milieu zu einem Stück Nordafrika. Früher mehr Ruhrpott-Charme mit Bolzplätzen und Kneipen, heute Gewürzgeruch, arabische Schilder und Moschee-Betrieb. Viele Alteingesessene sehen das als Verlust, klar. Die Industrie ist eh weg, die Mieten niedrig, deswegen ziehen die Neuen hin. Ob das besser oder schlechter ist, hängt davon ab, wen du fragst. Die Food-Szene hat gewonnen, das Gefühl von Heimat für manche verloren. Ich fühle mich vertrieben, mein Virtel ist nicht mehr sauber, über all nur Männer, den ganzen Tag, 7 Tage in der Woche, 1000de Arabische Männer die kein Deutsch sprechen wollen." The Art of Techno, X-com https://lnkd.in/eniE2HBw