Post by Thomas Schenker

Lehrer

Ich zeige dir. Das ist das zweite Mantra der Schulentwicklung. Schau zu uns. Das erste Mantra: Ich chiffriere die unabdingbare Offenheit. Mit einem nie gehörten Namen. Alles Gesicherte flieht. Die Unvorhersehbarkeit und Offenheit des Moments und gewiss seine Vergänglichkeit. Das ist zugleich das Lied der Zykladen und des Hirtenmädchens. Das dritte Mantra ist das letzte und das schwierigste. Es ist der Abschied und der Schmerz der Trennung. Das Dogma der prästabilisierten Harmonie wird zertrümmert und es wird getrennt was nicht zusammengehört. Ihr erkennt euch als Fremde. Dann stürzt sich der Kuckuck nach vollem und doch immer kehlig gedämpftem Ruf und kurzem Nachröcheln mit flatterndem Flügelschlag vom toten Ast in die Tiefe und verstummt. Nachtrag 1: Ob es im Nil noch Nilpferde gibt. Nachtrag 2: Von den Gurken. Nachtrag 3: Von den Hirschen.

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