Post by Thomas Petzold
Referent Unternehmensentwicklung und IT-Koordination bei Medizinischer Dienst Sachsen
Medizin verständlich machen Wie können wir Patient:innen so informieren, dass sie ihre Behandlung wirklich verstehen – ohne das Personal im System zusätzlich zu belasten? Darüber sprechen wir mit Ansgar Jonietz, geschäftsführender Gesellschafter von „Was hab' ich?“ gGmbH. Er zeigt, wie aus strukturierten Routinedaten vollautomatisiert individuelle Patientenbriefe in leicht verständlicher Sprache werden – regelbasiert, ohne KI-Halluzinationen und direkt ans KIS andockbar. Wir sprechen unter anderem darüber: - warum Arztbriefe für Fachkommunikation geschrieben sind – und Patientenbriefe eine eigene Qualität brauchen - wie eine ärztliche Redaktion hunderttausende Textbausteine für Diagnosen entwickelt hat - wie Krankenhäuser das System technisch anbinden und Patientenbriefe z.B. per Portal, EPA oder postalisch bereitstellen - welche Ergebnisse eine klinische Studie am Herzzentrum Dresden GmbH Universitätsklinik zur Gesundheitskompetenz der Patient:innen gezeigt hat Patientenbriefe sind eine einfache Intervention – ein automatisch erzeugtes Dokument – und erhöhen trotzdem nachweislich die Gesundheitskompetenz. Genau solche Lösungen geben der EPA und Patientenportalen erstmals echten Mehrwert. Hier geht’s zur Folge: https://lnkd.in/eWyQyGsd Welche Form von verständlicher Patientenkommunikation würdest Du dir im Alltag am meisten wünschen – Entlassbriefe, Aufklärung, Medikationsinfos oder etwas ganz anderes? Wir danken Herrn Jonietz für das Gespräch und den Einblick in eine verständliche Versorgung! Fragen, Anregungen oder Feedback zur Folge? Kommentiere hier oder schreib uns gerne an: [email protected] Oliver Steidle Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung - GQMG sQmh - Schweizerische Gesellschaft für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen #Washabich? #Gesundheitskompetenz #Routinedaten #PulsderTransformation