Post by Thomas Marx

Gründer, Inhaber und Geschäftsführer von office2swisscloud | Cloud-Migration, IT-Strategie, DSGVO

Die häufigste Sorge, wenn es um den Wechsel weg von Microsoft geht, ist nicht der Preis. Es ist dieser eine Satz: «Dann muss mein ganzes Team alles neu lernen.» Muss es nicht. Auf den Schweizer Servern von Infomaniak arbeitet man hybrid. Ein Dokument in kDrive öffnet sich entweder direkt im Browser mit OnlyOffice – kompatibel mit den Microsoft-Formaten – oder weiterhin in Word, Excel und PowerPoint. Wer bei den vertrauten Programmen bleiben will, bleibt dabei. Was sich ändert, ist nicht das Werkzeug auf dem Bildschirm, sondern die Infrastruktur dahinter. Und genau da liegt der Punkt. Es reicht nicht, dass Daten «in der Schweiz» liegen. Entscheidend ist, wer die Infrastruktur betreibt und welchem Recht der Anbieter untersteht. Infomaniak betreibt eigene Rechenzentren in Genf und Winterthur, ohne US-Hyperscaler im Hintergrund. Eine gemeinnützige Stiftung kontrolliert die Stimmrechtsmehrheit – das Unternehmen kann nicht weggekauft werden. Der Weg dahin braucht keinen Big Bang. Man beginnt mit dem sensibelsten Bereich und migriert Schritt für Schritt. Beide Systeme laufen parallel, bis alles getestet ist. Kein Stichtag, an dem der Betrieb stillsteht. Was eine Stadt mit Studien und Vernehmlassungen in Jahren angeht, schafft ein KMU mit kurzen Wegen in Wochen. Wenn Sie wissen möchten, wie das für Ihr Unternehmen aussieht – eine kurze Nachricht reicht. Thomas Marx – Office2SwissCloud #CloudMigration #Infomaniak #SwissCloud #Datensouveränität #KMUSchweiz #OnlyOffice

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