Post by Telefónica Germany
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Wenn Millionen gleichzeitig bei der Fußball-Weltmeisterschaft streamen, darf nichts ruckeln. Zur WM steigen die Datenmengen spürbar. Millionen Menschen streamen die Spiele, teilen Videos, verschicken Nachrichten. Und das oft parallel und mobil. Gerade bei Top‑Spielen entsteht kurzfristig eine hohe Last für das Netz. Dazu kommt die Zeitverschiebung. Denn die WM findet in den USA, Mexiko und Kanada statt. Spiele laufen spät am Abend oder mitten in der Nacht. Genau dann, wenn das Netz sonst zur Ruhe kommt, geht die Nutzung nach oben. Olaf Günther und Patrice Furet behalten diese Spitzen im Blick. Sie beobachten, wie sich die Auslastung entwickelt und greifen ein, wenn es nötig wird. Damit Verbindungen stabil bleiben und Streams nicht abbrechen. Wie das im Hintergrund organisiert wird, zeigt das Video. #VerantwortungsvolleDigitalisierung
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