Post by TAS Sicherheits- und Kommunikationstechnik
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Sicherheit im öffentlichen Raum erhöhen und gleichzeitig die Privatsphäre jedes Einzelnen schützen – das ist das Ziel des Forschungsprojekts KIRaPol.Next. Das Innovationsprojekt, an dem wir als Verbundpartner beteiligt sind, wird vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert und von der EU kofinanziert. 👉 Radartechnologie als intelligenter Hinweisgeber Mobile Radarsysteme analysieren Radarsignale und erkennen potenzielle Gefahrensituationen frühzeitig. Diese werden als Hinweise an die polizeiliche Leitstelle übermittelt. Geschulte Mitarbeitende der Polizei prüfen anschließend die Lage anhand eines Videobildes und entscheiden, ob weitere Maßnahmen notwendig sind. 👉 Daten-Training macht KI fit Die KI-gestützte Radartechnologie ist so ausgelegt, dass keine Personen identifiziert werden können. Die Auswertung basiert ausschließlich auf abstrakten Bewegungsmustern, die zuvor angelernt wurden. Hierfür werden Radarsignale gemeinsam mit den Polizeipartnern sowohl im Labor als auch unter realitätsnahen Bedingungen erhoben und zur Optimierung der Mustererkennung genutzt. 👉 Vorteile ☑️ Frühzeitige Erkennung potenzieller Gefahrensituationen durch die Kombination von Radar-und Videodaten ☑️Präzisere und schnellere Lagebewertung für die Polizei ☑️Wahrung der Privatsphäre, da die KI-gestützte Radartechnik ausschließlich abstrakte Bewegungsmuster erfasst ☑️Witterungsunabhängig, da Radarsensorik auch bei Dunkelheit, Regen oder Blendung zuverlässig arbeitet "Für die Meldungen aus dem KI-System an die Leitstelle werden unsere Übertragungseinrichtungen eingesetzt, da sie die Hinweise gemäß den Normen und Richtlinien sicher an den Polizeileitstand übermitteln.“ Christoph Schäfer, Produktmanager und Projektleiter bei TAS für KIRaPol.Next