Post by Swiss Cancer Institute

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๐„๐ฌ ๐ ๐ž๐ก๐ญ ๐š๐ฎ๐œ๐ก ๐ฆ๐ข๐ญ ๐ฐ๐ž๐ง๐ข๐ ๐ž๐ซ. ๐Ÿ”ฌ Eine neue Studie des Swiss Cancer Institute unter der Leitung von Dr. Roger von Moos zeigt: Das Medikament Denosumab zur Behandlung von Knochenmetastasen wirkt genauso gut, wenn es dreimal seltener verabreicht wird, und verursacht dabei sogar weniger Nebenwirkungen. Was bedeutet das konkret? ๐Ÿ”น Fรผr Patient:innen: weniger Belastung, weniger Nebenwirkungen und weniger Spitalbesuche ๐Ÿ”น Fรผr das Gesundheitssystem: รผber 50โ€ฏ% tiefere Kosten pro Behandlung und ein Einsparpotenzial von rund 15 Mio. CHF pro Jahr allein in der Schweiz Dieses Beispiel zeigt eindrรผcklich, was Therapieoptimierungsstudien leisten kรถnnen: wirksame, sichere und gleichzeitig effizientere Behandlungen. Dafรผr engagiert sich das Swiss Cancer Institute. In der Schweiz fehlt es jedoch an Finanzierung und geeigneten Rahmenbedingungen fรผr solche Studien. Dass die Denosumab-Studie von CSS, Helsana Assurances SA und prio.swiss mitfinanziert wurde, ist ein Novum. Danke fรผr die Unterstรผtzung! Das Resultat: Wรคhrend die Zahl klinischer Krebsstudien in der Schweiz seit Jahren stagniert, wรคchst sie weltweit โ€“ besonders in China. Wenn die Schweiz nicht mithalten kann, verliert sie nicht nur wissenschaftlichen Einfluss, sondern auch die Fรคhigkeit, Behandlungsstandards aktiv mitzugestalten, wie unser CEO Vincent Gruntz betont. Unser Engagement ist klar: Wir setzen uns dafรผr ein, dass solche Studien in der Schweiz stattfinden, fรผr eine qualitativ hochwertige und langfristig finanzierbare Gesundheitsversorgung. Weitere Infos im Kommentar โฌ‡๏ธ