Post by supernutural GmbH

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In den letzten Wochen wurden wir oft gefragt: Wie hat supernutural eigentlich angefangen? Die ehrliche Antwort beginnt nicht mit einem Businessplan. Sondern mit einem Supermarkt in Kalifornien. Wir haben dort die Maschinen entdeckt, die frische Nusscreme direkt vor Ort pressen. Wir waren sofort begeistert. So begeistert, dass wir sie nicht nur einmal probierten, sondern uns fast nur noch von Nusscreme ernährten. Frisch gepresste Erdnusscreme wurde zu unserem festen Ritual. Zurück in Deutschland haben wir schnell gemerkt: Diese Maschinen gibt es hier nicht. Und die wenigen Modelle die es in den USA gibt, waren riesig, teuer und nicht für den Alltag gedacht. Gleichzeitig hat uns eine Frage nicht mehr los gelassen: Warum ist etwas so Ursprüngliches wie Nusscreme oft voller Zusätze, Zucker und Industrieprozesse? Also haben wir angefangen zu experimentieren. Erste Versuche in der Küche. Prototypen, die nicht funktionierten. Viel zu viele Abende mit Nussmus-Tests. Und immer wieder der Gedankengang: Das muss doch einfacher gehen. Aus dieser Begeisterung entstand eine Idee. Aus der Idee entstand Technologie. Und daraus schließlich supernutural GmbH. Heute stehen unsere Maschinen in Hotels, Büros, Sportzentren und Küchen in über 40 Ländern. Und wir dürfen erleben, wie Menschen frische Nusscreme direkt aus der Maschine genießen. Doch hinter jedem Schritt stehen Jahre voller:  • Fehlversuche und Neuanfänge • Finanzierungsgespräche  • schlafloser Nächte  • Wachstumsschmerzen  • und der Herausforderung, Unternehmertum und Familie zu verbinden Als Ehepaar, Eltern und Gründer haben wir gelernt: Unternehmertum ist nicht nur ein beruflicher Weg - sondern ein persönlicher. Die letzten Wochen haben uns gezeigt, dass unsere Vision nicht nur unsere eigene ist. Menschen schreiben uns, dass sie sich bewusstere Lebensmittel wünschen. Dass sie Frische wieder erleben möchten. Dass sie verstehen, warum Herkunft und Qualität zählen. Das bedeutet uns mehr, als wir in Worte fassen können und wir freuen uns, diesen Weg gemeinsam zu gehen! Amelie Sperber Timo Sperber

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