Post by Foundation for Family Businesses and Politics
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Ist Vermögensungleichheit automatisch ein Problem oder kommt es auf den Kontext an? Im Gespräch mit unserem Geschäftsführer Dr. David Deißner macht Professor Daniel Waldenström Ph.D. einen entscheidenden Unterschied. In liberalen Marktwirtschaften, so sein Argument, spiegele Ungleichheit oft schlicht die Entscheidungen der Menschen wider: “Wealth inequality can reflect people's choices. And if we have some very successful companies with owners that are doing very good things at the global level, they will become rich. But I also think that is positive because they create jobs.“ Dadurch entstehen Arbeitsplätze und die Breite der Gesellschaft profitiert. Anders sehe es in Diktaturen oder alten sozialistischen Volkswirtschaften aus. Dort sei Reichtum häufig nicht erarbeitet, sondern gestohlen worden. Nicht die Ungleichheit an sich sei also das Problem, sondern ihre Herkunft. Das vollständige Gespräch finden Sie auf unserem YouTube-Kanal: https://lnkd.in/eCJvXSFr Macht es für Sie einen Unterschied, wie Vermögen entstanden ist? #Vermögensverteilung #Vermögen #Wirtschaft #Familienunternehmen #StiftungFamPol
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