Post by Foundation for Family Businesses and Politics

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„Fakt ist, dass an das Betriebsvermögen nicht rangegangen werden darf. Das ist das, was Sie an die nächste Generation geben.“   Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche fand beim Tag des Familienunternehmens klare Worte und trifft damit den Kern der Erbschaftsteuerdebatte.   Betriebsvermögen muss anders behandelt werden als privates Vermögen. Betriebsvermögen ist gebundenes Kapital: Maschinen, Patente, Anlagen, Vorräte, eben alles, was ein Unternehmen zur Produktion braucht. Es sichert den Unternehmen Stabilität und schützt Arbeitsplätze, Lieferketten und den Wohlstand ganzer Standorte.    ➡️ Wer Betriebsvermögen wie privates Vermögen besteuern will, greift die Substanz des Unternehmens an.    ➡️ Das gefährdet nicht Einzelne – sondern Strukturen, Regionen, Arbeitsplätze.   ➡️ Produktives Kapital muss erhalten bleiben, an diesem Grundsatz darf nicht gerüttelt werden.   Kürzlich kamen beim Tag des Familienunternehmens rund 450 Gesellschafterinnen und Gesellschafter mittlerer und großer Familienunternehmen mit politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern zusammen – unser großes Jahrestreffen in Berlin.    Den vollständigen Rückblick sowie den Film über unsere Veranstaltung finden Sie in den Kommentaren.   Wie denken Sie über die Erbschaftsteuerdebatte in Deutschland?    #Familienunternehmen #Erbschaftsteuer #Wirtschaftsstandort #Mittelstand #StiftungFamPol #KatherinaReiche

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