Post by Foundation for Family Businesses and Politics

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„Auch eine höhere Reichensteuer ist nichts, was wir momentan brauchen.“ Das erklärte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche beim Tag des Familienunternehmens 2026. Statt einen schrumpfenden Kuchen immer neu zu verteilen, müsse es darum gehen, die gesamte Substanz zu heben. Debatten, die sich nur ums Verteilen drehen, führten in „Verteilungskämpfe, bei denen am Ende alle verlieren” und träfen am Ende genau jene, „die den Laden am Laufen halten”. Was in der Debatte oft übersehen wird: Eine höhere Reichensteuer trifft auch kleine und mittlere Personengesellschaften. Reiche wies auch darauf hin, dass der Spitzensteuersatz in Deutschland vergleichsweise früh greift. Er betrifft beispielsweise viele Facharbeiter. Es geht der Ministerin darum, mehr Anreize für Leistung im Land zu schaffen. Dazu gehören Entlastungen für diejenigen, die den Karren ziehen. Zu den Leistungsträgern im Land zählt Reiche auch #Familienunternehmen. „Das sind diejenigen, die Unternehmen führen, die mit ihrem Familienvermögen dafür haften, ob etwas gelingt oder nicht und das sind ihre Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sie gut bezahlen.” In den Kommentaren finden Sie die Links zum Rückblick unseres Tags des Familienunternehmens 2026. #Familienunternehmen #Reichensteuer #Wirtschaftsstandort #Mittelstand #StiftungFamPol

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