Post by sterilAir AG
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🌀🔷 Warum ist eine passgenaue Integration von UVC-Modulen in Anlagen deutlich komplexer, als einfach „viele Lampen auf höchster Leistungsstufe an x-beliebiger Stelle“ einzubauen? Weil in realen Anwendungen plötzlich Faktoren entscheidend werden, die man von außen kaum sieht: Luft- und Wassergeschwindigkeit, Temperaturverhalten, Turbulenzen und daraus resultierende Expositionszeiten. Schnelle Strömungen reduzieren die Effektivität der UVC-Strahlung, zusätzlich verändern Temperaturunterschiede innerhalb der Anlage sowie Transmissionswerte von Flüssigkeiten auch Anzahl und Positionierung der Module. Genau deshalb setzt sterilAir auf simulationsgestützte Entwicklung. Mit einer eigens entwickelten Software analysieren wir reale Bedingungen in Luft-, Wasser- und Prozessanwendungen bereits während der ersten Aufplanung: 🔹 Wie lange bleiben Luft oder Flüssigkeiten tatsächlich im Bestrahlungsbereich? 🔹 Wo entstehen kritische Kurzschlussströmungen oder Totzonen? 🔹 Wie beeinflussen Temperaturunterschiede die Luftführung und benötigte UVC-Dosis? 🔹 Welche Geometrie verbessert die Expositionszeit ohne unnötigen Druckverlust? Besonders spannend: Viele dieser Effekte sind in der Praxis kaum sichtbar – in der Simulation aber sofort mess- und optimierbar. So entstehen bei sterilAir keine theoretischen UVC-Konzepte, sondern praxisgerechte Systeme für reale Strömungs- und Prozessbedingungen. Die anschliessende Validierung gibt uns recht!