Post by Stepstone Deutschland

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85,0 % arbeiten in Vollzeit in Mecklenburg-Vorpommern.   70,1 % in Bremen.  Arbeitszeitmodelle unterscheiden sich also von Region zu Region.   Hinter den Zahlen steckt allerdings mehr als nur Vollzeit vs. Teilzeit. Es gibt Unterschiede in Strukturen, Branchen, Verfügbarkeit von Fachkräften und Lebensrealitäten.  Fürs Recruiting heißt das, dass der Talentpool sich nicht nur durch Skills verändert, sondern auch durch Arbeitszeitmodelle.   Während in einigen Bundesländern Vollzeit klar dominiert, ist Teilzeit in anderen Regionen deutlich stärker etabliert.  Ein einheitliches Rollenmodell wird dem Markt immer weniger gerecht.   Getrieben von Fachkräftemangel und demografischem Wandel wird Flexibilität zum entscheidenden Faktor:  👉 Wer starr auf Vollzeit setzt, verengt seinen Talentpool.   👉 Wer Teilzeit strategisch mitdenkt, erschließt neue Zielgruppen.   👉 Wer regionale Unterschiede versteht, rekrutiert präziser.  💡 FYI: In Deutschland gilt eine Beschäftigung meist ab ca. 35–40 Stunden pro Woche als Vollzeit (je nach Branche/Tarif).  ⚠️ Hinweis: Geringfügige, gelegentliche, kurzfristige oder unregelmäßige Beschäftigungen sind in dieser Auswertung nicht enthalten.     Uns interessiert:   Wie stehst du zu den Arbeitszeitmodellen?  Hält sich Vollzeit und Teilzeit bei euch die Waage? Dann kommentiere ⚖️ Gibt es bei euch große Unterschiede? Lass uns wissen, warum weshalb wieso👀

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