Post by STEINBACH STRATEGIEN

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Gestern ist Deutschland bei der WM im Elfmeterschießen gegen Paraguay ausgeschieden. Das hat mich an eine Zugfahrt während der EM in Deutschland erinnert. Ich, Anke Steinbach, war unterwegs, überall Fans im Zug. Mir gegenüber saßen zwei Engländer mit einer Tüte Lorenz-Chips. Dass wir in Deutschland "Chips" sagen, fanden sie zum Brüllen komisch, für sie gehört das Wort fest zu Fish and Chips. Die Marke kannten sie noch nicht und fanden sie auf Anhieb lecker. Ich sagte, sie schmecken nicht nur gut, sie sind auch gut gemacht. Einer fragte nach: Was heißt denn Nachhaltigkeit bei einer Tüte Chips? Ich erzählte ihnen ein bisschen darüber, wie der abstrakte Begriff Nachhaltigkeit in einer Tüte Chips steckt und um welche Themen sich ein Snack-Hersteller wie Lorenz kümmert. Chips sind aus Kartoffeln, also stellt sich die Frage, wie die angebaut werden. Dazu werden zum Beispiel Erdnüsse und Gewürze verarbeitet, die aus anderen Klimazonen kommen. Nährwerte sind ein großes Thema in der Öffentlichkeit, dazu die Verpackung und wie sie entsorgt wird. Man merkte richtig, wie die beiden ihre Chips plötzlich anders betrachteten. Der Fortschrittsbericht 2025, den Lorenz kürzlich veröffentlicht hat, zeigt wieder im Detail, was Nachhaltigkeit bei einer Snackmarke heißt. Und zwar nicht nur auf der Flughöhe eines Zugfahrt-Gesprächs, sondern fundiert und handfest. Ich darf Lorenz seit einigen Jahren in der Nachhaltigkeit beratend begleiten und finde es großartig, wie das Unternehmen seinen Weg geht. Der Bericht lohnt auf jeden Fall einen genaueren Blick. Den vollständigen Bericht verlinken wir im ersten Kommentar. Die Engländer sind bei der EM übrigens bis ins Finale gekommen. #Lorenz #Sustainability #sustainabilityreporting #CSRD #Nachhaltigkeitsbericht

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