Post by Sofie Geisel
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
Während viele – keineswegs grundlos - vor #Deindustrialisierung warnen diskutiert das #UBI Dialogforum über #Biodiversität in Unternehmensstrategien. Ausgerechnet jetzt? Ja, genau jetzt! Denn tatsächlich ist es höchste Zeit für ein Reframing dessen, was wir mit Betrieben hier besprechen: Im Kern geht es nämlich längst nicht nur um „Blümchen“, sondern vielmehr darum, wo Rohstoffe herkommen, wie Lieferketten abgesichert, Produkt(ions)risiken gesenkt und neue Geschäftsmodelle entwickelt werden. Also: #Resilienz und #Innovation. Ein zentrales Instrument sind hier zirkuläre Produkte. Sie sind so entworfen und hergestellt, dass sie in möglichst geschlossenen Kreisläufen bleiben, indem sie repariert, wiederverwendet, als Ersatzteile genutzt oder zu neuen Rohstoffen recycelt werden. Das reduziert die Abhängigkeit von Rohstoffimporten und riskanten Lieferketten. Einer meiner Lieblingsprotagonisten dieser „Denke“ ist Lars Baumgürtel von zinq. Er denkt das nicht nur, sondern setzt es um – beim Verzinken von Stahl. Er ist aber längst nicht der Einzige, wie wir in der DIHK Service GmbH nicht nur bei den Mitgliedern unseres #UNK Netzwerkes lernen, sondern auch bei den Unternehmen, die bei unseren inzwischen 12 regionalen #Biodiversitätsbündnissen mitmachen… An dieser Stelle mal Danke an die Macher*innen dieser Bündnisse. Peter Zens Werner & Mertz GmbH GOLDBECK Knauf Gips KG Berliner Wasserbetriebe IHK Berlin IHK Nord Westfalen IHK Köln IHK für Rheinhessen IHK Würzburg-Schweinfurt IHK Erfurt IHK zu Dortmund, Industrie- und Handelskammer Karlsruhe Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg IHK Chemnitz IHK Dresden IHK Hannover IHK Elbe-Weser IHK Mittlerer Niederrhein IHK zu Leipzig IHK Ostthüringen zu Gera IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland UBi - Unternehmen Biologische Vielfalt Valentin Franklyn Copyright: Tom Maelsa