Post by Silicon Saxony

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Technologische Souveränität gilt als Schlüsselbegriff unserer Zeit. Doch was bedeutet sie eigentlich in einer Branche, die wie kaum eine andere von internationaler Zusammenarbeit lebt? Während weltweit über mehr technologische Souveränität und strategische Autonomie diskutiert wird, sieht die Realität der Halbleiterindustrie anders aus: Entwicklung, Fertigung und Lieferketten sind über viele Länder hinweg eng miteinander verflochten. Gleichzeitig prägen geopolitische Spannungen und strategische Interessen die Rahmenbedingungen der Branche zunehmend. Was diese Entwicklungen für die Halbleiterindustrie und Europa bedeuten, beleuchten wir in dieser Woche gleich auf zwei Wegen: 📧 𝗜𝗺 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗡𝗲𝘄𝘀𝗹𝗲𝘁𝘁𝗲𝗿-𝗩𝗼𝗿𝘁𝗲𝘅𝘁 werfen wir einen Blick auf die geopolitischen Entwicklungen hinter der Halbleiterindustrie. Was bedeutet technologische Souveränität überhaupt? Wo entstehen neue Abhängigkeiten? Welche Rolle spielen internationale Kooperationen? Und warum braucht Europa neben neuen Initiativen vor allem mehr Koordination? ➡️ Zum Beitrag: https://lnkd.in/dVv64ezm 🎙️ 𝗜𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗪𝗵𝗮𝘁'𝘀 𝗖𝗵𝗶𝗽𝗽𝗲𝗻𝗶𝗻𝗴 sprechen Frank Bösenberg und OECD-Experte Jan-Peter Kleinhans über die geopolitischen Rahmenbedingungen der Halbleiterindustrie. Im Fokus stehen internationale Kooperationen, Europas Position zwischen den USA und China sowie Initiativen wie das OECD Semiconductor Network, CHIPDIPLO und ICOS² und deren Bedeutung für den EU Chips Act 2.0. Außerdem werfen die beiden einen Blick auf weitere aktuelle Entwicklungen der Branche u.a.: 👉 EU-Kommission genehmigt 659 Mio. Euro für vier weitere deutsche Chips-Act-Projekte 👉 Intel investiert 5 Mrd. Euro in den Ausbau seiner Fertigung in Irland ➡️ Zur Podcastfolge: https://lnkd.in/dy9_-yY2 #WeAreSiliconSaxony 📷: KI-generiert

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