Post by Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege

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Reform des Gesundheitswesens: Senatorin Dr. Ina Czyborra fordert stärkeren Fokus auf Prävention Gestern haben die Expert:innen der von der Bundesregierung eingesetzten Finanzkommission Gesundheit einen ersten Bericht vorgelegt und 66 Maßnahmen bzw. Reformideen vorgeschlagen, um die Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu stabilisieren und die Krankenkassen zu entlasten. Dazu Berlins Gesundheitssenatorin Dr. Ina Maria Czyborra: „Um den stetigen Anstieg der Krankenkassenbeiträge für die Versicherten zu stoppen, besteht dringender Handlungsbedarf – da sind wir uns alle einig. Es ist gut, dass die Reformkommission ihre Sparvorschläge vorgestellt hat. Diese müssen nun zügig genau geprüft werden. Doch die Streichung von Leistungen und das Verschieben von Belastungen allein wird nicht zum gewünschten Effekt führen, denn die steigenden Kosten haben vor allem strukturelle Gründe. Wichtig ist, dass wir die vorhandenen Mittel wirksamer und gezielter einsetzen, zum Beispiel in der Prävention oder einer besseren medizinischen Versorgung – das stärkt die Gesundheit der Menschen insgesamt und vermeidet bzw. reduziert spätere Folgekosten. Ein Beispiel dafür ist die Einführung der sogenannten Zuckersteuer, für die ich mich schon seit langer Zeit stark mache.“ Bundesministerium für Gesundheit GKV-Spitzenverband #Gesundheitspolitik #Krankenkassen #GKV #Beitragssätze #Zuckersteuer #Reformkommission #Prävention #Gesundheitskosten

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