Post by Sebastian Geubtner-Brunner
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Manuelle Logistik in der Lebensmittelverarbeitung ist für die meisten Betriebe kein primäres Kostenthema. Als Risikothema wird sie jedoch systematisch unterschätzt. An einem einzigen Punkt, dem manuellen internen Transport, laufen mehrere voneinander unabhängige Risiken zusammen: - Verletzungen beim Schieben schwerer Kutterwagen. - Auditbeanstandungen durch mangelnde Ergonomie im Hygienebereich. - Schichtlücken, die den Produktionsfluss bremsen. - Abhängigkeiten von einzelnen Mitarbeitenden in Bereichen, die kaum noch sicher zu besetzen sind. Keines dieser Risiken ist für sich genommen existenziell. Aber alle entstehen am gleichen Ort, gleichzeitig, täglich. Genau das macht diesen Punkt so relevant für Entscheider, die auf der Ebene von Compliance, Personalverantwortung und Produktionskontinuität denken. Die Aufnahmen aus den Produktionshallen von Danish Crown zeigen, wie diese Schnittstelle aussieht, wenn sie automatisiert ist. Capra Robotics bewegt Kutterwagen autonom durch Hygienebereiche. Ohne Pause, ohne Ergonomieproblem, unabhängig davon, ob der Schichtplan vollständig besetzt ist. Mehr noch wenn der finanzielle Effekt hinzu kommt. Wer einmal kalkuliert hat, was ein einziger Produktionsausfall, eine Verletzungsmeldung oder eine Auditbeanstandung kostet, sieht den ROI schnell. Der eigentliche Grund, jetzt zu handeln, liegt aber im Risikoprofil. Wer einen Betrieb verantwortet, in dem sich diese Risiken täglich an dieser Schnittstelle bündeln, mit dem tausche ich mich gerne aus. #Lebensmittelindustrie #Risikomanagement #Intralogistik #CapraRobotics
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