Post by Schweizerisches Idiotikon
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Manchmal macht man als Idiotikonredaktor hübsche Entdeckungen – so haben wir in einer unserer zahlreichen literarischen Quellen uns selbst erwähnt gefunden: «I heig z Züri une, hani gsäit, bi mym Vater en Uusgaab vom Idiotikoon, wüssed, vom schwyzertüütsche Wöörterbuech. Das seig son en Aart es Herbarium, vol urchig Wöörter, wo bin öis wie Bluemen uf de Wise wachsed. Ebe deet drin seig de Sin vom dem Wöörtli, won im eso schwëër uufligi, ganz gwüß erchlëërt. Es seig aber e ganzi Zylete von Büechere, öpen es Doz Bänd, und es bruuchi Üebig und Giduld, bis mer somene Woort uf al Schlich cho seig.» (Traugott Vogel, Hüt und früener. Nöiji Gschichten us em Züripiet. Aarau 1966, S. 62.)