Post by VideoSchnipsel
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„Wir haben viel Bürokratie, wir haben viele andere Entwicklungen, die uns ablenken von den eigentlichen Kernthemen, und die müssten sein: mehr wirtschaftliche Entwicklung, denn wir brauchen mehr Wirtschaftskraft, um uns mehr Verteidigung leisten zu können. Gleichzeitig das soziale Miteinander zu wahren, das ist, glaube ich, ganz, ganz wichtig. Und wir wollen natürlich gemeinsam das Thema erneuerbare Energien und die Energiewende voranbringen.“ Dr. Tobias Meyer, Vorstandsvorsitzender der DHL Group Mit dieser Aussage bringt Dr. Tobias Meyer im Video des BDI - Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. drei zentrale Zukunftsaufgaben Deutschlands auf den Punkt: 1. wirtschaftliche Stärke, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die erfolgreiche Energiewende: Doch wirtschaftliche Entwicklung entsteht nicht von allein. Sie braucht vor allem Menschen. 2. Ein leistungsfähiger Arbeitsmarkt ist der entscheidende Hebel für mehr Wirtschaftskraft. Unternehmen können nur wachsen, innovativ sein und investieren, wenn sie die Fachkräfte finden, die sie benötigen: Deshalb gehören eine schnellere und effizientere Fachkräfteeinwanderung, der Abbau bürokratischer Hürden sowie eine konsequente Nutzung des inländischen Arbeitskräftepotenzials zu den wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre. 3. Ebenso wichtig ist es, dass Unternehmen ihre Netzwerke stärken und die Kompetenzen ihrer Beschäftigten und potenziellen Bewerber:innen besser verstehen: Wer den tatsächlichen Skillbedarf kennt, gezielter qualifiziert und Talente schneller zusammenbringt, schafft einen echten Wachstumsmotor für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Genau hier entsteht der "Booster" für wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit. Dr. Tobias Meyer macht zugleich deutlich, dass wirtschaftlicher Erfolg kein Selbstzweck ist. Eine starke Wirtschaft ermöglicht Investitionen in unsere Sicherheit, schafft finanzielle Spielräume für den Sozialstaat und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das soziale Miteinander ist dabei nicht nur ein Wert an sich es ist auch ein entscheidender Standortfaktor. Vertrauen, Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe schaffen die Stabilität, die Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen benötigen. Gleichzeitig kann auch die Energiewende nur mit einer starken Wirtschaft gelingen. Der Ausbau erneuerbarer Energien, die Modernisierung der Infrastruktur und die Transformation industrieller Prozesse erfordern enorme Investitionen, Innovationen und qualifizierte Fachkräfte. Wirtschaftliche Stärke und nachhaltige Transformation sind daher keine Gegensätze sie bedingen einander. Die Botschaft ist klar: Weniger Bürokratie, ein moderner Arbeitsmarkt, eine erfolgreiche Fachkräftesicherung, sozialer Zusammenhalt und eine konsequent vorangetriebene Energiewende bilden gemeinsam das Fundament für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands heute und in Zukunft. Quelle https://lnkd.in/eH94EHyX Folge uns gern auf: VideoSchnipsel
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