Post by Schneider Weisse

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„Bittere Getränke gibt es bei uns nicht“ – das war die klare Ansage, die wir vor Jahren beim Marktstart unserer Hopfenweisse in China bekamen.   Und heute? Macht die Schneider Weisse Hopfenweisse stolze 55 % unseres China-Absatzes aus! Ein absoluter Wahnsinn und der beste Beweis dafür, wie sich Geschmäcker entwickeln.   Dabei war der Weg dorthin ein echtes Abenteuer. Als das Bier 2007 aus einer Freundschaft zwischen unserem Braumeister Hans-Peter Drexler und Garrett Oliver (Brooklyn Brewery) entstand, dachten wir die bayerische Brauweise völlig neu. Ein Weizendoppelbock mit einer völlig ungewohnten Menge Hopfen.   Und der tat anfangs auch ein bisschen weh: Unsere Technik war schlicht nicht für diese Hopfenberge gemacht. Die Leitungen verstopften komplett und unsere Brauer mussten kämpfen, um die Anlage wieder freizubekommen.    Kurz darauf klingelte bei Hans-Peter das Telefon. Ein befreundeter Braumeister schimpfte liebevoll aus der Ferne: Ein Weissbier habe gefälligst nicht so intensiv nach Hopfen zu duften, das gehöre sich einfach nicht!   Heute können wir darüber schmunzeln. Denn genau für diesen Duft und den Mut von damals lieben unsere Fans die Hopfenweisse. Das Schönste daran? Egal ob in den Bars von Shanghai, in New York oder ganz gemütlich bei uns im Biergarten: Der Ursprung dieser Reise liegt im bayerischen Boden. Denn ohne den Hopfen unserer Hallertauer Bauern würde dieser Erfolg gar nicht schmecken. Prost auf alle, die mal was Neues wagen! 🍻   #SchneiderWeisse #Hopfenweisse

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