Post by Sana Klinikum Hameln-Pyrmont

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Am 25. April 2026 lädt das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont zum 7. Hamelner Gelenksymposium ein. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Stefan Hankemeier, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie, treffen sich in der Zehntscheune am Schlosshotel Münchhausen in Aerzen über 100 Ärztinnen und Ärzte aus der Region und darüber hinaus, um sich über aktuelle Entwicklungen in der Orthopädie und Unfallchirurgie auszutauschen. Im Fokus stehen moderne, möglichst schonende Behandlungsmethoden, darunter minimalinvasive und arthroskopische Verfahren bei Schulterverletzungen, neue Ansätze im Umgang mit Protheseninfektionen sowie gelenkerhaltende Therapien bei Knorpelschäden und Arthrose. Auch innovative Techniken beim Gelenkersatz, insbesondere bei jüngeren Patientinnen und Patienten, werden vorgestellt. Ergänzt wird das Programm durch interdisziplinäre Themen wie Osteopathie, Erkrankungen der Hand sowie aktuelle Ansätze für ein möglichst langes, gesundes Leben („Longevity“). Ein zentraler Trend: die zunehmende Individualisierung der Therapie. „Kein Mensch und kein Gelenk sind gleich“, sagt Prof. Dr. Stefan Hankemeier. Ziel sei es, Behandlungen stärker an die jeweilige Anatomie und Lebenssituation anzupassen. Ebenso gewinne die sorgfältige Auswahl für bestimmte Therapien und Vorbereitung von Patientinnen und Patienten an Bedeutung, um Komplikationen zu vermeiden und eine schnelle Genesung zu ermöglichen. Das Symposium hat sich in den vergangenen Jahren als feste Größe im norddeutschen Raum etabliert. Neben Fachvorträgen bietet die Veranstaltung Raum für Austausch sowie eine begleitende Industrieausstellung. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung erforderlich.

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