Post by Sabine Lanius

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𝗗𝗶𝗲 𝗭𝗲𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝗻𝗲𝗿𝗮𝗹𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝘃𝗼𝗿𝗯𝗲𝗶. Endgültig. Wer heute als Führungskraft den nächsten Karriereschritt sucht und sich nicht klar positioniert, verliert. Ich sehe es jeden Tag in der Praxis: Der erste – verständliche – Impuls vieler Top-Kandidaten ist es, zu betonen, dass sie alles leiten können. Die typischen Aussagen in Gesprächen und Profilen lauten: • „Ich bin breit aufgestellt.“ • „Ich bin Generalist.“ • „Ich kann mich in jede Branche schnell einarbeiten.“    Das Problem? Der Markt sucht das nicht mehr. Wer für alles offen ist, ist für Headhunter und Entscheider oft nicht gesehen oder nicht in die Auswahl einbezogen. Meine erfolgreichsten Kandidaten gehen diesen zunächst kontraintuitiven Weg. Sie streichen genau diese Phrasen konsequent aus ihrem Lebenslauf und ihrem LinkedIn-Profil. Stattdessen positionieren sie sich über konkrete Lösungen: • 𝗙𝗼𝗸𝘂𝘀 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗻 "𝗦𝗰𝗵𝗺𝗲𝗿𝘇": Sie benennen exakt das geschäftskritische Problem, das sie für ein Unternehmen lösen können.    • 𝗕𝗲𝘄𝗲𝗶𝘀 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗘𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴: Sie behaupten nicht nur, etwas zu können, sondern belegen es klar: "𝘐𝘤𝘩 𝘩𝘢𝘣𝘦 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘴 𝘴𝘱𝘦𝘻𝘪𝘧𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦 𝘗𝘳𝘰𝘣𝘭𝘦𝘮 𝘣𝘦𝘳𝘦𝘪𝘵𝘴 𝘻𝘸𝘦𝘪𝘮𝘢𝘭 𝘪𝘯 𝘷𝘦𝘳𝘨𝘭𝘦𝘪𝘤𝘩𝘣𝘢𝘳𝘦𝘯 𝘜𝘯𝘵𝘦𝘳𝘯𝘦𝘩𝘮𝘦𝘯 𝘨𝘦𝘭𝘰̈𝘴𝘵.“ durch ihre 𝘚𝘶𝘤𝘤𝘦𝘴𝘴 𝘚𝘵𝘰𝘳𝘪𝘦𝘴.    • 𝗞𝗹𝗮𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗙𝗹𝗼𝘀𝗸𝗲𝗹𝗻: Statt allgemeiner Management-Kompetenz zeigen sie messbare Ergebnisse in einer klaren Nische.    Das Ergebnis? Diese Kandidaten kommen nicht nur wesentlich schneller in der Suche voran, sie bekommen vor allem deutlich relevantere Positionen angeboten. Für welches konkrete Problem sind Sie die Lösung?

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