Post by Süddeutsche Zeitung
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Ob leer stehendes Haus der Großeltern im Speckgürtel oder die Altbauwohnung in der Stadt: Immer mehr Menschen haben in den vergangenen Jahren ihre Bau- und Umbauarbeiten in den sozialen Netzwerken geteilt. Mit Erfolg, denn dabei zuzugucken, wie jemand ein solches Großprojekt umsetzt, macht Spaß – vor allem dann, wenn man nicht selbst Schutt in einen Container schippen muss. In vielen Fällen bleibt das Chaos zwischen Baustart und perfekt durchchoreografiertem Zuhause aber verborgen. Anders bei Simone und Lars, die mit „Stadtlandflows“ auf gnadenlose Ehrlichkeit setzen, selbst was die Kosten angeht. Statt geplanter Schönheitsreparaturen entdeckten sie bei der Sanierung massive Wasserschäden, Schimmel und marode Leitungen. Aktueller und damit zusätzlicher Ausgabenstand: mindestens 360 000 Euro. Der Großteil aller Investitionen steckt in dreifach verglasten Fenstern, der neuen Heizung und dem neuen Dach, sowie der Regenwasser-Zisterne. Denn ihr Credo lautet: Einmal richtig machen. Damit sie in ein paar Jahren nicht erneut loslegen müssen. Warum das Paar trotzdem weitermacht und wie sie sich Schritt für Schritt durch das Sanierungschaos kämpfen, erfahrt ihr hier (SZ Plus): https://lnkd.in/e5Gg8aXG #Hausumbau #Sanierung #SocialMedia