Post by Romuald SNIETURA
Tech. Sales Representative of Fluid Instrumentation & Process Automation Systems
🚀 Wir stellen ein! Einen Key Account Manager. (Klingt halt glamouröser als „Nachwuchs-Kundenberater“ 😉) Warum nicht genau dieser Person ein echtes Generationen-Projekt anvertrauen? Jemand, der die Früchte der eigenen Arbeit erntet und Partner über Jahre hinweg aufbaut, begleitet und weiterentwickelt. Das ist kein Mythos. Wir alle haben das perfekte Beispiel vor Augen. ⚽️ Wer „Les Bleus“ auf dem Schirm hat, weiss: Die französische Nationalmannschaft ging durch krasse Höhen und Tiefen. Wenn wir heute, im WM-Jahr 2026, ein absolutes Top-Team sehen, ist das das Resultat von jahrelanger Knochenarbeit welche direkt nach dem Desaster von 2010 am Tiefpunkt begann. Klar, der Druck war gigantisch. Aber das schmälert die Riesenaufgabe für den Nationalcoach und sein Team, die diese Challenge angenommen haben, in keiner Weise. Für mich lässt sich das eins zu eins auf Business-Partnerschaften übertragen. 🤝 Wir verbringen extrem viel Zeit mit Kaltakquise und jagen neuen Leads nach. Klar, das braucht es. Aber in einer Nische kennen sich die Key Player (Lieferanten, Händler, Kunden) eh schon in- und auswendig. Die Realität: Man hat Wiederverkäufer, aber die Zahlen stimmen nicht. Warum also Energie in ein „Sorgenkind“ stecken? Viele lassen es bleiben. Ein Riesenfehler! Manchmal reicht ein kurzes Gespräch an einer Messe, um zu checken, woran es wirklich hakt: „Eure Preise sind top, aber die Produkte erfüllen die Normen für unseren kanadischen Markt nicht. “ Es braucht jemanden, der sich dahinterklemmt, die Infos holt und das Problem anpackt. Aber auf diese Diskussion hat kaum einer Bock, weil der schnelle ROI fehlt. Denen sage ich dann nur: Wenn Du den Didier Deschamps von 2026 willst, musst Du halt zuerst durch den Didier Deschamps von 2012. 🔥