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Was braucht es, damit Inklusion im Arbeitsalltag funktioniert? 🤝 Die Geschichte von Nico Rohrsen aus unserem REWE-Markt in Rastede zeigt, was möglich ist, wenn Mut und Offenheit zusammenkommen. Nico ist seit seiner Geburt auf den Rollstuhl angewiesen. Seit September 2025 arbeitet er in Rastede bei Oldenburg, als erster Rollstuhlfahrer im Team und als zweiter in der gesamten REWE-Region Nord. Es begann mit einem einfachen Anruf. Bei seinem vorherigen Arbeitgeber hatte Nico schlechte Erfahrungen gemacht, lange suchte er dann nach einem Arbeitsplatz, an dem er wirklich wertgeschätzt wird. Im Team von Marktchef André Meyer hat er ihn gefunden. Im Alltag zeigt sich, dass Inklusion oft keine großen Umbauten braucht, sondern pragmatische und kreative Ideen. Ein Spiegel über der Kasse, damit Nico in die Einkaufswagen schauen kann. Ein Team, das mitdenkt, statt nur Hindernisse zu sehen. Und ein Marktchef, der schlicht sagt: „Wir nehmen dich!" Bei seiner Entscheidung konnte André Meyer auf Unterstützung bauen. Zum einen helfen Ämter finanziell bei Umbauten und Hilfsmitteln, und auch wir als Arbeitgeber unterstützen auf vielfältige Arbeitsweise, mit Hilfe der unternehmenseigenen Schwerbehindertenvertreter:innen. So wie die für Nico zuständige Vertrauensfrau Andrea Graw. und auch wir als Arbeitgeber können auf vielfältige Weise helfen. 💬 „Ich kann andere Marktteams nur ermuntern, offener zu sein und es mit Menschen mit Behinderung zu versuchen. Das muss mehr werden, die Menschen müssen die Angst verlieren und sich trauen, so wie Nico", erklärt Andrea Graw, Vertrauensfrau in der Schwerbehinderten-Vertretung der REWE-Region Nord. 💬 „Ich habe mich sofort wohlgefühlt und gemerkt: Das ist ein Superteam, die sind für mich da, wenn ich Hilfe brauche“, betont Nico Rohrsen, Mitarbeiter REWE-Markt Rastede, REWE Nord. #Inklusion #Vielfalt #REWEGroup